Fieldday 2015

Unser Grillmeister im Gespräch mit Dietmar CP4PG der den längsten Weg zum Mooshof hatte
Unser Grillmeister im Gespräch mit Dietmar CP4PG der den längsten Weg zum Mooshof hatte
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Peter und Paul
Peter und Paul

Er kleine Paul auf der linken Seite unser jüngster Amateurfunker
Er kleine Paul auf der linken Seite unser jüngster Amateurfunker

Links Dietmar CP4PG aus Esmoraca Bolivien
Links Dietmar CP4PG aus Esmoraca Bolivien [Website von CP4PG <<<<<<<<]

Ist genügend Holz da
Ist genügend Holz da

Unser Grillmeister wirft schon mal den Grill an
Unser Grillmeister wirft schon mal den Grill an

Kleiner Plausch
Kleiner Plausch

Ob es auch Kuchen gibt
Ob es auch Kuchen gibt

Fachgespräche unter Funkamateuren
Fachgespräche unter Funkamateuren

der wichtigster Mann bei unserem Fieldday
der wichtigster Mann bei unserem Fieldday

Unser Newcomer der kleine Paul ist schon satt
Unser Newcomer der kleine Paul ist schon satt

Warten auf dauf den Kaffee
Warten auf dauf den Kaffee

Blick auf den großen Mooshof
Blick auf den großen Mooshof

Fieldday-Familientag im September 2015

Der kleine Mooshof ist etwa 180 Jahre alt und wurde ursprünglich als Leibgedinghaus zum “Großen Mooshof”, der sich in unmittelbarer Nähe befindet, verwendet. Er liegt ca. 8-9km von Gengenbach im Ortsteil Reichenbach Sondersbach. Bis zur Pachtübernahme durch die Bürgergarde Gengenbach diente das Haus Jahrzehnte als Unterkunft für Forstarbeiter.

Die Moos ist ein Gebirgszug im Mittleren Schwarzwald. Die höchsten Erhebungen sind der 877,5 m hohe Siedigkopf und der 871 m hohe Mooskopf. Die Moos ist der Hausberg von Gengenbach und Oppenau. Die Moos trennt das Renchtal in Ost-West-Richtung vom Kinzigtal. Gleichzeitig entspringen ihr in Nord-Süd-Richtung das ehemalige freie Reichstal Harmersbach und das Nordrachtal.

Auf dem Mooskopf steht der 1890 errichtete Moosturm, ein Aussichtsturm, der vom Schwarzwaldverein unterhalten wird. Der Orkan Lothar richtete am 26. Dezember 1999 auf dem Moos- und Siedigkopf schwere Schäden an. Zuvor waren die Gipfel dicht mit hochstehenden Fichten und Tannen bewaldet, so dass vom Aussichtsturm kaum eine Fernsicht über die Baumspitzen möglich war. Nachdem der Sturm den Baumbestand komplett zerstört hat, wächst anstelle der vormaligen Monokultur ein wesentlich bunterer und artenreicherer Wald heran.

Der Moospfaff soll einst ein Pater aus dem Bergkloster Allerheiligen gewesen sein, der bei einem Versehgang (letzte Ölung) zum Moosbauer, in finsterer Nacht, das Allerheiligste (Hostie) aus seiner Bursa (Beutel) im Wald verloren hat. Seit der Zeit sucht er es vergebens. Er kann keine Ruhe finden, bis er es gefunden hat. Heulend und jammernd irrt er als Geist durch die Moos, erschreckt die Menschen und spielt ihnen Streiche.

Bürgergarde Gengenbach der kleine Mooshof<<<<

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